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Almwiese

Meine Grundprinzipien

 

Ein Raum für Klarheit, Würde und Heilung

 

In meiner Praxis begleite ich seit vielen Jahren Menschen, deren Lebenswege von belastenden Familienstrukturen, narzisstischen Dynamiken oder frühen Verantwortungsrollen geprägt wurden.


Viele meiner Klientinnen und Klienten haben bereits Therapien oder systemische Arbeit kennengelernt – und dennoch das Gefühl behalten, in ihrer Tiefe nicht wahrgenommen worden zu sein.

Mein Ansatz ist deshalb bewusst anders: Er ist klar, traumasensibel, körperorientiert – und er respektiert zutiefst die Wirklichkeit derjenigen, die Verletzung erfahren haben.

 

Ich arbeite mit Menschen, die unter destruktiven Dynamiken gelitten haben, und nicht mit jenen, die sie verursachen. Diese klare Ausrichtung schafft Stabilität, Entlastung und Orientierung.

Wüsten-Sanddünen

1. Eine klare Sprache über Gewalt, statt Relativierung

 
 

In der klassischen Systemik steht häufig das Verstehen von Mustern im Vordergrund.
Doch das reine Verstehen kann für Opfer belastender Beziehungen schnell wie eine Entwertung wirken.

In meiner Arbeit gilt:

Wir verstehen Muster – aber wir entschuldigen nicht.
Wir betrachten Zusammenhänge – aber wir relativieren keine Taten.
Wir benennen Gewalt klar.

Diese Klarheit ist nicht hart, sondern heilend. Sie gibt Menschen zurück, was ihnen häufig genommen wurde: das Recht auf eine eindeutige Beschreibung ihres Erlebens.

2. Sicherheit und Stabilität vor jeder systemischen Öffnung

 
 

Traumaforschung zeigt deutlich: Ein Mensch kann erst dann ordnen und reflektieren,
wenn sein Nervensystem ein Mindestmaß an Stabilität besitzt.

 

Darum stehen zu Beginn meiner Arbeit:

  • eine klare, verlässliche therapeutische Haltung

  • die Würdigung des Erlebten

  • Stabilisierung des Nervensystems

  • Orientierung und Grenzfindung

  • Entlastung auf körperlicher und emotionaler Ebene

 

Erst wenn ein sicherer Boden spürbar ist, öffnen wir den Blick auf systemische Zusammenhänge. Diese Reihenfolge ist essenziell –
und sie unterscheidet meine Arbeit deutlich von vielen systemischen Kurzformaten.

Großer Baum

3. Ein geschützter Raum für die Verletzten

 
 

Systemische Arbeit setzt Reflexionsfähigkeit und innere Beweglichkeit voraus.
Menschen mit stark manipulativen oder narzisstischen Strukturen verfügen selten über diese Voraussetzungen.

 

Darum richte ich mein Angebot bewusst an diejenigen, die unter diesen Dynamiken gelitten haben.

 

In meinem Raum gibt es:

  • keine moralische Gleichsetzung

  • keine Relativierung

  • kein Drängen in Vergebung

  • keine Umkehr der Verantwortung

 

Stattdessen finden Menschen hier einen Ort, an dem ihr Erleben gültig ist und nicht erneut verwischt wird.

4. Die Wiedergewinnung der eigenen Wahrheit

Menschen aus belastenden Familiensystemen haben häufig gelernt,
 

  • sich selbst infrage zu stellen.

  • ihre Wahrnehmung zu relativieren.

  • ihre Bedürfnisse zu unterdrücken.

  • Verantwortung zu übernehmen, die nicht Ihre war.

 

Ein zentrales Element meiner Arbeit ist die Wiederherstellung des inneren Kompasses.

 

Dazu gehören klare Sätze wie:

„Das, was Du erlebt habst, war real.“
„Dein Körper hat zutreffend reagiert.“
„Deine Empfindungen sind nachvollziehbar.“

 

In diesem Rahmen kann sich allmählich eine neue innere Sicherheit entwickeln –
nicht durch Analyse allein, sondern durch Würdigung, Kontakt und Stabilisierung.

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Katja Barthels-Lietzow

Psychologische Begleitung, Körperarbeit & Naturheilkunde

 
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Katja Barthels-Lietzow
Heilpraktikerin, Naturheilkunde & Psychologische Beraterin
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